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Zur Geschichte von jm-modellbau

Das Geburtsjahr von jmm war wohl 1972. Damals entschloss sich ein Teeny, den kompletten Fahrzeugpark der BF Frankfurt am Main (seine Geburtsstadt) mit dem Stand ab 1972 im Maßstab 1:87 weitestgehend vorbildgetreu nachzubilden. Dieses Vorhaben wird auch weiterhin verfolgt, allerdings ist der „Macher“ mittlerweile in den Fourties und im Hauptberuf sehr stark gebunden, sodass die Entwicklung von neuen Modellen und die Produktion doch zunehmend auf die eingeschränkte Freizeit beschränkt bleibt. Aus der ehemaligen, insgesamt 10 Jahre gewerblich betriebenen Kleinserienproduktion ist mit Ende 1996 ausschließlich Liebhaberei geworden.

Zur Krönung der Kleinserienproduktion wurde zum 10-jährigen Bestehen eine einmalige Sonderpackung in Zusammenarbeit mit der Firma Roco aufgelegt, die in dieser Form wohl nie wieder erscheinen wird.

Neben Fahrzeugen der BF Frankfurt am Main wurden zunehmend auch weitere „Exoten“ ins Programm der Bausätze aufgenommen, die in erster Linie aus eigenem modellbauerischem Reiz entstanden sind. Und das wird auch so weitergehen, denn die (mittlerweile jahrzehntelange) Erfahrung im Modellbau und in der Kleinserienproduktion lassen doch immer komplexere Bauteile Wirklichkeit werden. Daran werden auch einige hinzugekommene, teilweise immer noch in den Kinderschuhen laufende, Mitbewerber nichts ändern.

„Klasse statt Masse“

wird auch in Zukunft das Motto bleiben, deswegen sind Sie bitte nicht verärgert, wenn Sie längere Wartezeiten erdulden müssen. Unter dem Aspekt einer dauerhaften Qualitätsverbesserung wird bei jmm keine Gussform bis zum Letzten ausgereizt. Dies kann aber dazu führen, dass notwendige Formneuheiten solange verzögert werden, bis einige Bestellungen für ein Modell vorliegen. Sollten Sie einmal mit einer Lieferung nicht zufrieden sein, bitte ich um entsprechende Rückmeldung. Auf diesem Weg lässt sich ein kundenorientiertes Qualitätsmanagement aufbauen und fortführen.

Hinweise in eigener Sache

Die angebotenen Bausätze sind weitestgehend als Umbausätze zu verstehen und enthalten in der Regel die für die Modellerstellung notwendigen Teile wie Fahrgestelle, Aufbauten, Einrichtungen und Kabinenverglasungen. Zurüstteile wie z.B. Räder, Blaulichter etc. sind dem eigenen Geschmack entsprechend dem breitgefächerten Großserienprogramm zu entnehmen. Die neueren Bausätze sind vielfach als Komplettbausätze konzipiert, es sei denn, sie sind als Zurüst-/Umrüstsätze gekennzeichnet.